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| Der Flutgraben mit der Zehntscheune des Altmünsterklosters Mainz im Wandel von 4 Jahrzehnten |
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| Unmittelbar vor dem Bau der Entlastungsstraße längs des Flutgrabens |
Die noch
unbebaute Grünzone südlich der Altmünsterschen
Zehntscheune (heute Anwesen Münzenberger) verdeutlicht die
Größe des ursprünglichen, von einer Mauer begrenzten
Areals. |
Altheidenfahrt |
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| 3 Fotos belegen den zunehmenden Verfall der Schlossmühle nach dem 2. Weltkrieg. |
Metzgerei Heiser, Oberdorf. An den Haken wurden die geschlachteten Schweine zum Auskühlen aufgehängt. |
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| Noch steht der Mainzer Hof, Renommieradresse des Ortes, ziemlich allein. |
Kaiserliches Postamt, 1906 im zeittypischen Jugendstil erbaut. |
Heutige Gastwirtschaft zum Vater Rhein. So fing es an. |
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| Anwesen Becker mit großem Birnbaum, Clemensstraße |
Das historische Renaissanceportal fiel dem Bagger zum Opfer |
Hilfsbrücke über die Bundesstraße vor dem Bau der Autobahn. |
In der Clemensstraße,
erstes Geschäft von Peter Wiegand, heute Anwesen Genzler. |
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| Stammhaus der Familie Heiser im Oberdorf aus dem 18. Jahrhundert, rechts Wackernheimer Weg. |
Die dazugehörige geteilte Schladertür, die für die Bauernhäuser dieser Zeit typisch war. |
Bau der sog. Zeppelinhäuser, Sierstorpfstraße. Zeitgemäßer Sozialbau im Jugendstil. |
Der Flutgraben teilt sich in der Sommerau, um die Waldecksche Mühle anzutreiben. |